Deine Zukunft als Gesundheitswissenschaftler

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Dank der vielen Entwicklungen wird die Gesundheitsversorgung in den nächsten zehn Jahren ganz anders aussehen als heute. Die Nachfrage nach Gesundheitswissenschaftlern ist dann natürlich auch groβ: vielseitige und kreative Menschen, die Entwicklungen in diesem Gebiet verstehen, analysieren und ein sicheres Gespür dafür haben, was nötig ist um die Gesundheitsversorgung zu erneuern und optimal zu organisieren. Die Nachfrage nach Gesundheitsspezialisten ist weltweit.

Gesundheitspolitiker sind auf den Rat von Gesundheitswissenschaftlern und Forschern angewiesen – etwa zehn Prozent von unseren Studienabgängern arbeiten in Ministerien und anderen Regierungseinrichtungen. Oder du arbeitest in der Medizin- oder Pharmaindustrie als Projektleiter. Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäuser suchen Gesundheitswissenschaftler für Managementsfunktionen. Die Nachfrage nach Gesundheitsspezialisten im Management oder in der Projektleitung soll um 15oo Stellen pro Jahr wachsen. Mit deiner Ausbildung solltest du keine Schwierigkeiten haben einen Arbeitsplatz zu finden, da du ein Gewinn bist für Krankenhäuser, Pflegeheime, Heimversorgung und Rehaeinrichtungen, die neue Versorgungskonzepte und Technologien etablieren möchten. Pharmazeutische Unternehmen kommen nicht an dir vorbei. Um ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, müssen die Unternehmen Untersuchungen durchführen, die die Effektivität und die Effizienz des neuen Medikamentes bestätigen. Sie müssen alle Gesetze kennen und sichergehen, dass sich das neue Produkt rentiert. Natürlich kannst du auch in die Forschung gehen und die Wirksamkeit von neuen Medikamenten oder Technologien testen. Im ITC-Bereich bist du in klinischen Laboratorien gefragt.

Jedenfalls wirst du als Gesundheitswissenschaftler in vielen Bereichen gebraucht – Die Wahl liegt an dir!

Bart über seine Zukunft

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„Ich persönlich habe es immer sehr schön gefunden mit Menschen zu arbeiten und Menschen um mich herum zu haben. Also lasse ich mich nicht so gern in ein staubiges Büro verbannen. Ich finde es auch interessant Prozesse zu analysieren und zu verbessern. Im Gesundheitsbereich gibt es noch so viele Chancen etwas auszubessern, effizienter zu Arbeiten und die Qualität zu erhöhen, so dass vorläufig noch genügend Arbeit vorhanden ist. Außerdem schreiten technologische Entwicklungen so schnell voran, dass immer wieder neue Möglichkeiten der Verbesserung aufkommen. Darum sehe ich mich in dem Teil der Gesundheitsbranche, in dem ich die Menschen kenne und sie direkt ansprechen kann um ihre Arbeitsprozesse zu verbessern. Natürlich ist das sehr idealistisch, aber die Ambition etwas besser machen zu wollen ist selbstverständlich der beste Anreiz. Der Gesundheitssektor ist nicht nur aus ethischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen sehr wichtig und darum setzte ich mich auf diesem Gebiet ein.“