Wirtschaftsingenieurwesen
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Technische Betriebswirtschaft (TBW) deckt ein breites Gebiet ab, basierend auf den Pfeilern Wirtschaft und Betriebswirtschaft, Mathematik und Technik. |
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Technische Betriebswirtschaftler trifft man häufig in der Wirtschaft an. Vor allem in den Bereichen, die zum Management gehören wie z.B. Produktions-, Logistik-, Finanzen-, Marketing-, oder Produktionsmanagement. Andere beliebte Berufe sind Informationsanalyst, Projektleiter oder Berater in einer Beratungsstelle. Direkt nach dem Studium wirst du natürlich nicht zum Boss des Unternehmens, sondern arbeitest eher in einer unterstützenden Funktion. |
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TBW hat einen zweijährigen Master. Für mehr Informationen kannst du auf dieser Seite schauen: http://www.utwente.de/tbk/masters/ |
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TBW ist zwar ein technischer Studiengang, beinhaltet aber viele wirtschaftliche Fächer. Wenn du also auf der Suche bist nach einer Mischung aus Technik und Wirtschaft bist du bei technischer Betriebswirtschaft genau richtig! Die Mathematikfächer, die du im ersten Jahr hast, sind fast die gleichen wie in anderen technischen Studiengängen. Das bedeutet aber nicht, dass sie sehr schwer sind, denn die Studienbegleitung, die bei diesen Fächern geboten wird, ist sehr gut. |
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Nein, Vorkenntnisse im Bereich Wirtschaft sind nicht nötig, aber natürlich praktisch. |
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Der durchschnittliche TBW-Student studiert ungefähr 30 Stunden in der Woche. In der Zeit vor den Klausuren wird natürlich etwas mehr Zeit investiert. Viele Studenten sind in ihrer Freizeit im Vorstand einer Studentenvereinigung tätig, was auch eine wertvolle Praxiserfahrung für das Studium ist. |
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Das Verhältnis liegt ungefähr bei 50/50. Zum Ende der Studienzeit wächst, wie in den meisten anderen Studiengängen auch, der Anteil des Selbststudiums. |
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Es gibt Vorlesungen, aber auch Seminare eben so wie Projekte und Selbststudium. |
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Die meisten Fächer werden anhand von normalen Klausuren (offene so wie multiple choice Fragen) geprüft. Es kann aber auch vorkommen, dass am Ende eines Faches eine mündliche Prüfung oder ein Projekt steht. Zum Ende des Bachelors werden außerdem einige Fächer mit deiner Hausarbeit oder einem Projekt abgeschlossen. |
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Ungefähr 75% der Literatur ist auf Englisch. Das ist vielleicht am Anfang des Studiums ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber du wirst dich schnell daran gewöhnen. |
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Die eigentliche Sprache auf der unterrichtet wird, ist Niederländisch. Es kann jedoch auch in einigen Ausnahmen vorkommen, dass ein Dozent sich dafür entscheidet einen Kurs auf Englisch zu geben. |
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Am Ende des Bachelors muss jeder Student eine Bachelorarbeit schreiben. Viele Studenten entscheiden sich dafür die in einem externen Betrieb als eine Art Praktikum zu machen. |
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Die Universität Twente hat z.B. durch Erasmus- und Socratesprogramme Kontakt mit ausländischen Universitäten. Du kannst unter anderem während deines Minors oder Masters im Ausland studieren. |
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Im ersten Jahr fangen ungefähr 80 bis 100 Studenten an. Vorlesungen werden oft für mehrere Studiengänge gegeben, wodurch du dort oft mit maximal 300 Studenten in einem Vorlesungssaal sitzen wirst. Seminare, Praktika und Projekte werden in viel kleineren Gruppen gegeben, variierend zwischen 5 und 30 Studenten. |
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Da der Unterschied zwischen Schule und Uni für die meisten Studenten sehr groß ist, bestehen ca.30% nach dem ersten Jahr ihre Propedeuse. Ein ähnlicher Trend zieht sich auch durch den Rest des Studiums. Wer die Propedeuse gut besteht, wird kaum auf große Probleme im Rest des Studiums treffen. |
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Ungefähr 5% der Studenten brechen das Studium innerhalb der ersten 5 Monate ab. Das liegt meistens daran, dass sie erkennen, dass der Studiengang doch nichts für die ist, oder sie mit den Anforderungen in Mathe- und Naturwissenschaften nicht mithalten können. |
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