Technische Medizin
Das Studium ist von Anfang an darauf ausgelegt um praktische Fertigkeiten zu erlernen. Das Finden von Lösungen für medizinische Probleme, Diagnosetechniken und Therapien im medizinisch-technischen Sinn ist der Kern des Studiums und auch des späteren Berufs.
Um dich bestmöglich vorzubereiten auf den späteren Beruf bietet das Studium eine Vielfalt von Lehrmethoden:
Vorlesungen
Hierbei erzählt der Dozent und man kann sich Notizen machen.
Übungen
Hierbei löst man Aufgaben und man kann den Dozenten Fragen stellen, wenn man nicht mehr weiter weiß.
Praktischer Unterricht
Hier kann man die gelernte Theorie in Form von Experimenten oder Computersimulationen in die Praxis umsetzen.
Selbststudium
Auf dem Stundenplan ist freie Zeit eingeplant, sodass man selbst zu Hause oder auf dem Universitätsgelände Aufgaben machen oder Zusammenfassungen schreiben kann.
Fragestunden
Hierbei hat man die Möglichkeit dem Dozenten Fragen zu stellen, auf die man noch keine Antwort weiß.
Praktikum
Vom ersten Jahr an hat man Praktika. Im Bachelor dauern diese noch nicht lange, lediglich zwei Wochen pro Jahr, aber ab dem Master nimmt die Dauer stark zu. Sieh dir hierzu den Teil “Master” an.
Man lernt nicht nur die Theorie sondern auch zu organisieren und mit Patienten umzugehen. Das Entwickeln steht im Mittelpunkt: eine systematische Annäherung an die Lösung eines medizinischen Problems. Während des Studiums steht man schon mit einem Bein in der Arbeitswelt. Man lernt zu analysieren und zu untersuchen, Lösungen zu entwickeln und systematisches Evaluieren.